Wenn das kein Erfolg ist!

Mein erster Post und schon zwei Besucher! Yippiii! Keine Spur von den berüchtigten vielen Jahren, die man warten müsse, bis endlich wenigstens ein Computer den Blog entdeckt. Das ist mir wirklich eine Ehre Seppo und Aaron, Danke!

Jetzt muss dann wohl geliefert werden, aber ich tu was ich kann und werde Schritt für Schritt dieses virtuelle Dings mit Inhalten füllen.

Mein erster Post

Das ist aufregend: mein erster Post! Nach all dem Hin-und-her, dem ganzen Soll-ich-oder-soll-ich-nicht. Aber doch. Die Gestaltung des Blogs ist noch nirgends, ich muss mich da erst eingewöhnen, aber ich will bereits etwas geschrieben haben.

In diesem Blog, möchte ich meine Nähprojekte vorstellen, meine Inspirationen zeigen, die Bücher, die ich dafür lese und wo ich die Kleider einmal hinführen möchte. Es geht um die ewige Frage: Was soll ich anziehen? Aber mehr noch: Was brauche ich im Kleiderschrank, um immer zu wissen, was ich anziehen soll?

Weil ich gerne nähe, sehr gerne nähe, sollten das natürlich selbstgenähte Sachen sein. Was aber nähen? Das beschäftigt mich beinahe noch mehr, als die erste Frage. Hier steckt die ganze Arbeit. Das muss die Mühe lohnen.

Ich bin keine Modefrau, aber ich habe Augen und noch weitere Sinne, die auch für Kleidung gerne gebrauche: Wie fühlt sich der Stoff an? Wie riecht er? Welche Geräusche macht er?

Um diesen Blog endlich zu schreiben und mir die Auswahl meiner Projekte zu erleichtern kommt mir folgendes Zitat der niederländischen Trendforscherin Li Edelkoort sehr entgegen:

„Es gibt keine modischen Leute mehr. (…) Man sieht schöne Leute, funky Leute, elegante Leute – aber keine modischen Leute.“

Das heisst, in Zukunft ist alles möglich, aber es muss gut sein!